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Martin Weiss auf Platz 8 bei „Rund um Köln“

Das älteste noch bestehende deutsche Radrennen brachte ein tolles Ergebnis für das Tirol Cycling Team. Bei „Rund um Köln“ fuhr die Tiroler Mannschaft in der internationalen Spitze mit. Martin Weiss wurde als 8. bester Österreicher inmitten vieler Pro-Tour-Teams.

Die rund 200 Kilometer von „Rund um Köln“ gehören zu den wichtigsten deutschen Rennen mit hohem Prestige und einen Spitzenfeld in der Elite. Viele Pro-Tour-Teams und Continental-Teams sind hier jedes Jahr mit dabei. Der Sieg in Köln bedeutet in der Radsportszene sehr viel.

Das Tirol Cycling Team hat sich heute von seiner besten Seite gezeigt und konnte mit den internationalen Teams mehr als mithalten. Dabei sah es am Beginn des Rennens nicht so aus. Alexander Wachter und Josef Benetseder waren in einen Sturz verwickelt und verloren so vor der entscheidenden zweiten Bergwertung den Anschluss. Dann setzte sich aber Gregor Mühlberger ins Rampenlicht. Mehr als 80 Kilometer fuhr Mühlberger in einer
3-Mann-Spitzengruppe mit. Diese Spitzengruppe wurde dann aber eingeholt, es kam in Köln schlussendlich zu einem Massensprint um den Sieg.

Und hier konnte Martin Weiss seine Sprinterqualitäten auspacken. Der Tiroler kam ganz vorne als 8. ins Ziel! „Wir haben heute einen sehr guten Sprintzug aufgebaut und ich bin mit der Top-10-Platzierung bei diesem internationalen Rennen mehr als zufrieden“, erklärt Martin Weiss. „Mit den Sprintzügen von Belkin und NetApp haben wir uns bis zum Schluss duelliert. Es war ein tolles Rennen. Dass ich bester Österreicher geworden bin, macht mich heute wirklich stolz.“ (Fotos: Mario Stiehl)

Rund um Köln 2014 Ergebnis

Intensives Rennwochenende für das Tirol Cycling Team

Gleich auf drei verschiedenen Rennplätzen war das Tirol Cycling Team dieses Wochenende unterwegs. Ein Großteil der Mannschaft startete bei Rennen rund um Banja Luka.

Drei Renntage, drei verschiedene Einzelrennen – das war das Wochenendprogramm von Josef Benetseder, Clemens Fankhauser, Patric Schultus, Martin Weiss, David Wöhrer und Alexander Wachter. Bereits am Samstag beim Rennen von Banja Luka nach Brcko über rund 180 Kilometer konnte das Tirol Cycling Team aufzeigen. Im Massensprint des Feldes belegte ein sehr stark fahrender Clemens Fankhauser den 16. Platz. Alexander Wachter (18.) und Martin Weiss (19.) komplettierten das starke Mannschaftsergebnis. „Es war ein sehr hektischer Massensprint“, erzählt Clemens Fankhauser. „Ich bin froh, dass wir uns immer vorne gezeigt haben und als Team auch im Sprint aufgezeigt haben.“

Beim heutigen Rennen von Banja Luka nach Belgrad war die Teamstrategie des Tirol Cycling Teams auf Kapitän Josef Benetseder ausgerichtet. Mit Weis, Wachter und Fankhauser hatte Benetseder bereits seinen Sprintzug positioniert, als ein Defekt die Hoffnungen von Benetseder zunichte machte. Das Team reagierte rasch und versuchte Clemens Fankhauser in Position zu bringen. „Martin Weiss hat eigentlich perfekt für mich angezogen. 200 Meter vor dem Ziel wurden wir aber im Sprint geschnitten und hatten dann mit den Top-Platzierungen leider nichts mehr zu tun.“ Das Resümee dieser Rennen der Europe Tour ist aber auf jeden Fall, dass das Tirol Cycling Team ganz vorne mitfahren kann und mannschaftlich geschlossen stark ist.

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Praxmarer mit Platz 5 in Oberösterreich

Bei einem der traditionellsten österreichischen Radrennen war das Tirol Cycling Team mit Stefan Praxmarer, Florian Schipflinger und Mario Stock vertreten. Das Kirschblütenrennen in Oberösterreich endete mit einer Spitzenplatzierung für Stefan Praxmarer.

Stark war vor allem die Leistung von Praxmarer und Schipflinger während des Rennens. Sie konnten sich mit einer 12-Mann-Spitzengruppe absetzen und schließlich auch im Zielsprint mitreden. Mit Platz 5 zeigte Stefan Praxmarer auf. „Das Kirschblütenrennen ist ein österreichischer Klassiker. Mit meinem Abschneiden bin ich sehr zufrieden. Die Arbeit in der Spitzengruppe hat sich auf alle Fälle bezahlt gemacht“, erklärt Stefan Praxmarer. Mit Florian Schipflinger auf Platz 12 kam noch ein weiterer Tirol-Cycling-Fahrer mit der Spitze ins Ziel. (Foto: Werner Kapfenberger)

Gute Besserung für Lukas Pöstlberger

Unglücklich endete für U23-Staatsmeister Lukas Pöstlberger sein Einsatz im Nationalteam. Bei der Ronde van Vlaanderen für die Junioren stürzte Pöstlberger kurz vor dem Ziel. Leider erlitt Lukas Pöstlberger bei diesem Sturz eine Fraktur im Beckenbereich. Pöstlberger war in der ersten Gruppe mit rund 20 Fahrern unterwegs und kam dann 150 vor der Ziellinie zu Sturz. Das Tirol Cycling Team wünscht Lukas eine schnelle Genesung.

Tirol Cycling im U23-Nationalteam stark vertreten

Mit Gregor Mühlberger, Lukas Pöstlberger und Patrick Bosman stellt das Tirol Cycling Team einen großen Teil der U23-Nationalmannschaft auf der Straße bei den ersten Renneinsätzen des U23-Nations-Cup 2014.

Mit einer sehr schlagkräftigen Mannschaft bestreitet der Österreichische Radsport-Verband in den kommenden Tagen die ersten Rennen im Rahmen des U23 Nations Cups 2014. Bei der Ronde van Vlaanderen/ BEL (12.4.), Côte Picarde/FRA (16.4.) und ZLM-Tour/NED (19.4.) werden die zuletzt sehr erfolgreichen Fahrer Patrick Bosman, Gregor Mühlberger, Lukas Pöstlberger vom Tirol Cycling Team mit dabei sein. Das U23-Nationalteam wird komplettiert durch Daniel Biedermann und Sebastian Schönberger (Gourmetfein Simplon Wels) und Michael Gogl (Gebrüder Weiss – Oberndorfer).

Das Tirol Cycling Team wünscht seinen Fahrern in der höchsten Klasse der U23-Fahrer viel Glück. Der Rest des Tirol Cycling Teams ist am ersten Osterwochenende nicht untätig. Am Programm steht das traditionelle Kirschblütenrennen in Oberösterreich und die Teilnahme an den UCI-1.2-Rennen in Banja Luka.

Gregor Mühlberger gewinnt Trofeo Piva

Gregor Mühlberger vom Tirol Cycling Team sorgt für die nächste Sensation. Er gewinnt heute, Sonntag, im italienischen Vicenza die Trofeo Piva, eines der bekanntesten Frühjahrsrennen in Norditalien.2014-04-07 073203

Gregor Mühlberger setzt seine Erfolge im diesem Frühjahr konsequent weiter fort. Mit dem Sieg des UCI 1.2.-Rennens „Trofeo Piva“ stellt sich der Oberösterreicher in Diensten des Tirol Cycling Teams international in die Auslage. „Es war ein unheimlich spannendes Rennen, sehr hügelig und schnell“, erklärt Gregor Mühlberger. „Vor dem letzten Anstieg konnte ich mich mit sechs anderen Fahrern absetzen. Im Zielsprint habe ich dann all meine Qualitäten aufgerufen und das Rennen heimgefahren“, so Mühlberger.

Martin Weiss wird Dritter bei Aichacher Frühjahrsstraßenpreis

Der Aichacher Frühjahrsstraßenpreis ist eines der traditionellsten Radrennen in Bayern. Bereits zum 17. Mal fand dieser Preis heute, Sonntag, statt. Martin Weiss vom Tirol Cycling Team konnte heute den dritten Platz erobern.

Das nationale Rundstreckenrennen über 105 Kilometer – eine Rund ist ca. sieben Kilometer lang – war sehr gut mit deutschen und österreichischen Mannschaften besetzt. Martin Weiss konnte hier einmal mehr seine Qualitäten auf Rundkursen unter Beweis stellen. „Ich bin immer ganz vorne mitgefahren, für uns war es ja mehr ein Trainingsrennen. Dass ich Dritter geworden bin, freut mich wirklich, da die Konkurrenz sehr gut war“, so Martin Weiss. Mit dem dritten Platz lieferte Weiss in Bayern eine Topleistung ab. Gewonnen hat den Aichacher Frühjahrsstraßenpreis wie im vergangenen Jahr der deutsche Florenz Knauer.

Sensationserfolg für Tirol Cycling Team: Benetseder gewinnt in Leonding vor Mühlberger

Besser hätte die Top.Rad.Liga nicht anfangen können: Josef Benetseder holt im Sprint in Leonding den ersten Sieg für das Tirol Cycling Team in der Tschibo Top.Rad.Liga. Gregor Mühlberger schließt an seine Erfolge in Istrien an und kommt auf Platz 2. Doppelerfolg für das Tirol Cycling Team.

Video

„Ich wollte unbedingt für das Tirol Cycling Team heuer einen Sieg in der Top.Rad.Liga holen. Dass es schon beim ersten Rennen ist, freut mich umso mehr“, meint ein Freude strahlender Josef Benetseder im Ziel des Straßenrennens von Leonding. Auf dem Rundkurs über rund 150 Kilometer war das Tirol Cycling Team die Mannschaft der Stunde. Jederzeit war einer der Teamfahrer in der Spitze vertreten. Die gesamte Mannschaft fuhr konzentriert und hatte das Ziel vor Augen, einen Fahrer auf das Podium zu bringen.

„Ein toller Erfolg, den wir uns hart erkämpft haben“, beschreibt Josef Benetseder den Rennverlauf. Am Beginn des Rennens dominierte eine 6-Mann-Spitze mit Clemens Fankhauser das Renngeschehen. Diese Spitze wurde aber dann 1000 Meter vor dem Ziel eingeholt. Im Sprint machten sich elf Fahrer dann das Rennen unter sich aus. Josef Benetseder konnte mit all seiner Erfahrung das Rennen dann für sich entscheiden. Der Schnitt des Rennens in Leonding: 41,6 km/h. „In meiner Heimat und mit einem neuen Team – dieser Sieg wird mir lange in Erinnerung bleiben und motiviert für die ganze Saison“, meint Benetseder.

Auch Gregor Mühlberger hat mit seinem zweiten Platz eine Sensationsleistung abgeliefert. Im Sprint profitierten die beiden Tirol-Cycling-Fahrer davon, gemeinsam an der Spitze zu sein. „Ich bin überglücklich, dass die Saison heuer so gut beginnt. Wenn es nach mir geht: So kann es weitergehen“, meint Gregor Mühlberger im Ziel.

Die mannschaftliche Geschlossenheit des Tirol Cycling Teams zeigt sich auch an den weiteren Plätzen. Mit Patrick Bosman (18.), Clemens Fankhauser (19.) und Lukas Pöstlberger (20.) kamen noch drei weitere Fahrer des Teams unter die Top 20. (Fotos: Werner Kapfenberger)

 

Befreiter und optimistischer Start in die Tchibo Top.Rad.Liga

Nachdem das Tirol Cycling Team mit guten Ergebnissen in Istrien und Kroatien die Qualifikationsrichtlinien für die Ö-Tour fast schon erfüllt hat, startet man jetzt mit konkreten Zielen in die österreichische Tchibo Top.Rad.Liga.

Tirol Cycling Team im Trainingslager in Rimini Die heurige Saison der Rad-Bundesliga umfasst neun Rennen in Österreich, Slowenien, Kroatien. Das sind um zwei weniger als im Vorjahr. Drei Rennen werden mit UCI 2.1 Status als internationale Profirennen geführt. Beim 54. Eröffnungsrennen des heimischen Straßenradrennsportes in Leonding bei Linz sind auf einem leicht hügeligen, schnellen Rundkurs gleich zum Auftakt harte 153 km zurückzulegen.

Mit Gregor Mühlberger, Lukas Pöstlberger und Josef Benetseder sind drei Oberösterreicher in Diensten des Tiroler Teams, die es kommenden Sonntag auf heimischen Boden natürlich genau wissen wollen. „Die Top.Rad.Liga ist mir persönlich ein großes Anliegen. Mein Ziel ist klar: Ich will heuer eines dieser Rennen auch gewinnen und in der Gesamtwertung ein kräftiges Wort mitreden“, meint Josef Benetseder, der sich – wie ein Großteil es Teams – in Grado auf das erste österreichische Rennen 2014 vorbereitet hat.

Gute Vorbereitung

Mit zwei Trainingslagern in den Beinen – eines in Rimini, eines in Grado – war die Vorbereitung auf die heurige Saison intensiv und perfekt geplant. „Wir haben für unsere Fahrer ideale Bedingungen geschaffen, sich konsequent vorzubereiten“, erklärt Roland Pils, der sportliche Leiter des Tirol Cycling Teams. „Dass wir uns über die Qualifikation für die Ö-Tour jetzt nur mehr wenige Sorgen machen müssen, lässt uns in Leonding befreit an den Start gehen.“ Denn dem Tirol Cycling Team fehlt nur mehr ein zusätzlicher Fahrer in den Top 20, dann sind alle Vorgaben des Österreichischen Radsportverbandes erfüllt.

„Die beiden Trainingslager waren wirklich optimal“, erzählt Roland Pils von der Vorbereitung. „Wir hatten gutes Wetter und haben sowohl Grundlagenausdauer als auch Rennsituationen intensiv geprobt“ erklärt Roland Pils. „Jetzt möchten wir in Österreich gleich engagiert wie bei den istrischen Rennen fahren und können hoffentlich auch an die Erfolge anschließen.      

Das Tirol Cycling Team setzt sich für glaubwürdigen Radsport ein

Als erstes Continental-Radteam ist das Tirol Cycling Team diese Woche der internationalen Bewegung Mouvement Pour un Cyclisme Credible (kurz MPCC) beigetreten. Diese unabhängige Vereinigung setzt sich massiv für einen glaubwürdigen Radsport ein.

Was 2007 mit acht Pro-Tour-Teams begann, ist heute eine unabhängige Bewegung für einen glaubwürdigen und dopingfreien Radsport, die weltweit mehr als 60 Radteams vereint – elf davon im Bereich der Pro-Tour. Österreichweit ist das Tirol Cycling Team das erste Radteam auf Continental-Niveau, das diese Woche von der MPCC aufgenommen worden ist und sich den Qualitätskriterien dieses Verbandes anschließt und sie auch erfüllt. Damit gehört das Tirol Cycling Team zu einem erlesenen Kreis an Radteams – wie zum Beispiel Itera-Katusha, IAM oder Astana, die hier gemeinsam für einen sauberen und fairen Radsport auf allen Ebenen eintreten.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bei dieser Vereinigung akzeptiert wurden und freuen uns darauf, diese wertvolle Initiative für den Radsport in Zukunft von Tirol aus tatkräftig zu unterstützen“, erklären Thomas Pupp und Roland Pils vom Teammanagement des Tirol Cycling Teams unisono. „Gerade in einem Team wie unseren – das vor allem im U23-Bereich wertvolle Nachwuchsarbeit leistet, ist ein wichtiges Zeichen nach innen und außen, international für die Grundwerte eines sauberen Sports einzutreten.“

Webseite der MPCC

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