Clemens Fankhauser beendet Baltic Chain Tour auf Platz 2

Nach seinem Sieg bei der Anpost Ras in Irland erklimmt Clemens Fankhauser vom Tirol Cycling Team zum zweiten Mal in diesem Jahr das Podest einer großen mehrtägigen Rundfahrt. Er beendet die Baltic Chain Tour auf dem ausgezeichneten zweiten Rang.

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„Es ist ein tolles Gefühl, nach diesen harten fünf Renntagen auf dem Podest dieser Tour zu stehen“, erklärt ein glücklicher Clemens Fankhauser. Sein Erfolgsrezept bei dieser internationalen Rundfahrt beschreibt der Zillertaler folgendermaßen: „Ich war auf jeder Etappe unter den besten zehn Fahrern, das war extrem wichtig, da hier die Zeitabstände sehr gering sind.“ Das zweite Erfolgsrezept war die Teamleistung des Tirol Cycling Teams. „Heute haben wir zum Beispiel über mehr als 120 Kilometer die Führungsarbeit im Feld geleistet, da in der Ausreissergruppe zwei Fahrer waren, die mir noch gefährlich hätten werden können. Ein großer Teil des Erfolges kommt als meinen Teamkollegen zu“, so Fankhauser.

Die letzte Etappe der Baltic Chain Tour war eben geprägt von dieser Aufholjagd, die schlussendlich auch gelang. Im Zielsprint  belegte Fankhauser heute den 10. Platz und sicherte damit seinen zweiten Platz im Gesamtklassement. Die Baltic Chain Tour 2014 hat der Niederländer Mathieu van der Poel gewonnen, der nach den fünf Tagen in Litauen, Estland und Lettland nur 24 Sekunden Vorsprung auf den Tirol-Cycling-Fahrer hat.

„Es waren sehr anstrengende fünf Tage. Die Etappen waren zwar eher flach, aber die Geschwindigkeit im Feld sehr hoch. Auch das Wetter und die starke Konkurrenz haben unserem Team alles abverlangt“, bilanziert Fankhauser,  der mit diesem Erfolg erneut bewies, dass er heuer international mehr als konkurrenzfähig ist.

Baltic Chain Tour: Clemens Fankhauser weiter auf Podiumskurs

Mit Platz 4 auf der vorletzten Etappe der Baltic Chain Tour konnte Clemens Fankhauser seinen zweiten Gesamtrang auch heute verteidigen. Die Abstände der Führenden sind weiterhin knapp.

Die vierte Etappe der Baltic Chain Tour führte heute, Samstag, über 165 Kilometer von Pärnu nach Viljandiwurde. Auf der sehr hügeligen Etappe wurde heute mit einem Schnitt von mehr als 43 km/h wieder um jede Sekunde gekämpft. Denn die Zeitabstände der Führenden sind auch nach der vorletzten Etappe sehr knapp.

Clemens Fankhauser vom Tirol Cycling Team bewahrte sich mit einem sehr engagierten Rennen alle Chancen im Gesamtklassement. Mit Platz vier auf dieser Etappe ist der Zillertaler weiterhin auf Rang zwei im Overall-Ranking. „Mein Team ist heute super gefahren“, fasst es Clemens Fankhauser zusammen. „Wir mussten wirklich schwer arbeiten und haben rund 80 Kilometer Führungsarbeit geleistet, um eine gefährliche Gruppe einzuholen.“ Auch Patric Schultus zeigt wieder aufsteigende Form und konnte heute lange in einer Spitzengruppe mitfahren.

Gewonnen hat die heutige Etappe der Juniorenweltmeister Mathieu van der Poel, der damit auch die Gesamtführung übernahm. Clemens Fankhauser ist nur 20 Sekunden hinter dem Niederländer auf Platz 2. „Ich bin wirklich zufrieden mit meiner Leistung. Ich war jeden Tag unter den Top 10, das Team hat mich dabei sehr unterstützt“, so Fankhauser. „Den Gesamtsieg noch zu holen wird aber dennoch sehr schwierig werden, da van der Poel ebenfalls über sehr starke Helfer verfügt.“ In der Teamwertung dieser Tour hält das Tirol Cycling Team übrigens seit dem ersten Tag konstant den zweiten Platz.

David Wöhrer belegt Platz 3 bei „Eindruck Classic“

2014-08-23 164426In Eidenberg bei Linz zeigte David Wöhrer vom Tirol Cycling Team heute eines seiner besten Rennen. Belohnt wurde seine Leistung mit Platz 3 bei diesem Eintages-Klassiker der österreichischen Radsportszene.

Die „Eindruck Classic“ in Eidenberg ist eines der schwersten Rundstreckenrennen Österreichs. Auf der 10 Kilometer langen Runde, die von der Elite zwölfmal absolviert wurde, sind jeweils 250 Höhenmeter zu überwinden. Das Tirol Cycling Team war mit seinen Fahrern Mario Stock und David Wöhrer vertreten, die beide ausgezeichnete Leistungen brachten. Beide waren lange in einer Top-Gruppe von 15 Fahrern vertreten, bis Mario Stock durch einen Defekt den Anschluss an die Spitze verlor. „Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Mario aber eine überdurchschnittliche Leistung für sein Alter gezeigt und hat sich wieder einmal bestens bewährt“, so Roland Pils, der sportliche Leiter des Tirol Cycling Teams.

Auch David Wöhrer glänzte heute mit einer Ausnahmeleistung. In einer der letzten Runden leistete Wöhrer lange Zeit alleine Führungsarbeit, um zwei Ausreißer zu stellen und hat auch in der letzten Runde lange alleine die Führungsarbeit der Fünf-Mann-Spitze geleistet. Belohnt wurde sein Einsatz mit Platz 3. Gewonnen hat das Rennen der Slowene Matej Mugerli vor Jure Golcer und David Wöhrer. „Ich bin wirklich beeindruckt von der heutigen Leistung von David“, meint Roland Pils. „Schade, dass sein Einsatz nicht mit dem Sieg belohnt wurde. Heute hätte er sich das wirklich verdient." (Foto: Haumesser)

Baltic Chain Tour: Clemens Fankhauser wahrt Chancen auf Gesamtsieg

Clemens Fankhauser und das Tirol Cycling Team waren auch bei der dritten Etappe der Baltic Chain Tour vorne mit dabei. Mit Platz 5 auf der Etappe verlor Fankhauser aufgrund von Zeitgutschriften zwar das gelbe Trikot, konnte aber einen Podiumsplatz weiter absichern.

165 Kilometer standen heute bei der Baltic Chain Tour auf der dritten Etappe am Programm. Ein hügeliges Profil und sehr schnell Fahrweise machten es den Fahrern nicht leicht. Das Tirol Cycling Team hat heute sehr viel gearbeitet, um die gute Gesamtposition von Clemens Fankhauser weiter abzusichern.

Im Ziel – in der Stadt Pärnu – kam es heute schlussendlich zu einem Massensprint von rund 30 Fahrern. In diesem Sprint konnte Clemens Fankhauser mit Platz 5 wieder ganz vorne mitmischen. Der Ukrainer Mykhaylo Kononenko gewann heute seine zweite Etappe und konnte aufgrund der Zeitgutschrift für diesen Sieg auch das gelbe Trikot von Fankhauser übernehmen. Der Tirol-Cycling-Fahrer liegt nun im Gesamtklassement nur 9 Sekunden hinter dem Führenden.

„Ein wenig ärgert es mich schon, das gelbe Trikot heute so knapp verloren zu haben“, gesteht Clemens Fankhauser im Ziel. „Aber ich bin dennoch zufrieden, denn  mit dieser Etappe konnten wir die Podiumsplätze ein wenig absichern. Der Viertplatzierte hat jetzt schon eine halbe Minute Rückstand“, fasst der Zillertaler das heutige Ergebnis zusammen.

Jetzt warten auf das Tirol Cycling Team mit Kapitän Clemens Fankhauser noch zwei schwere Etappen. „Die Zeitrückstände sind gering, hier gewinnt, wer das stärkste Team hinter sich hat und dadurch immer vorne mit dabei ist. Die kommenden zwei Etappen werden sicherlich sehr schnell gefahren werden“, meint Fankhauser.

Baltic Chain Tour: Martin Weiss Etappenzweiter, Clemens Fankhauser im gelben Trikot

2014-08-21 185725Besser hätte es heute für das Tirol Cycling Team bei der Baltic Chain Tour nicht laufen können: Martin Weiss ist fast das ganze Rennen in einer Vier-Mann-Spitze und wird im Ziel Zweiter. Clemens Fankhauser holt sich mit dem achten Platz das gelbe Trikot des Gesamtführenden.

Auf der zweiten Etappe der Baltic Chain Tour von Riga nach Sigulda über 158 Kilometer hat das Tirol Cycling Team heute mannschaftlich sensationell abgeschnitten. Martin Weiss belegt auf dieser Etappe Platz 2, Clemens Fankhauser Platz 8 und Dominik Hrinkow kommt als 11. Ins Ziel. Dieses tolle Ergebnis bedeutet auch, dass Clemens Fankhauser ins gelbe Trikot des Gesamtführenden schlüpft.

Ohne Kompromisse gefahren

Sensationell war heute vor allem die Leistung von Martin Weiss. Noch vor der Mitte des Rennens bildete er mit drei weiteren Fahrern eine Vier-Mann-Spitze, die konstant zwischen ein und zwei Minuten Vorsprung auf das Feld hielt. Bei starkem Regen und schweren Verhältnissen ist Weiss heute den ganzen Tag auf höchstem Niveau gefahren. „Regenwetter taugt mir einfach, das weiß ich“, erklärt Martin Weiss. „In dieser Vier-Mann-Spitze sind wir sehr gut miteinander gefahren. Kurz vor dem Ziel war ein längerer Anstieg, da attackierte Ivan Balykin und ich konnte mitfahren. Im Ziel war er dann knapp vor mir.“

Der Russe Ivan Balykin gewinnt die zweite Etappe vor Martin Weiss, beim letzten Anstieg wäre das Hauptfeld fast noch herangekommen. Clemens Fankhauser hat hier wichtige Arbeit geleistet und schlüpft mit dem achten Gesamtrang nun in das gelbe Trikot. Martin Weiss wird morgen stellvertretend das Bergtrikot tragen. Sehr gut auch die Leistung von Dominik Hrinkow, der als elfter ins Ziel kam.

Ergebnis

Clemens Fankhauser startet mit Podiumsplatz in die Baltic Chain Tour

Am 23. August 1989 wurde in den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen die längste Menschenkette der Welt gebildet, um für die Menschenrechte zu demonstrieren. Aus dieser Kette aus zwei Millionen Menschen entstand die Idee für die „Baltic Chain Tour“, einem internationalen Radrennen. Clemens Fankhauser belegte heute auf der ersten Etappe den sensationellen dritten Platz.

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Die 25. „Baltic Chain Tour“ begann heute mit einer Etappe von Vilnius  nach Panevezys über 184 Kilometer. Bis Sonntag sind rund 120 internationale Fahrer in den drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland auf dem Rad unterwegs. Für das Tirol Cycling Team begann das Rennen nach Wunsch. Clemens Fankhauser holte sich gleich auf der ersten Etappe Platz drei und seinen ersten Podiumsplatz bei dieser Tour. Geschlagen wurde Fankhauser nur vom Ukrainer Kononenko Mykhaylo und dem Niederländer Mathieu van der Poel.

Die heutige Etappe begann rasant mit vielen Ausreißversuchen. Bei jedem Versuch war ein Fahrer des Tirol Cycling Teams mit dabei. Nach rund 30 Kilometern entstand dann eine entscheidende Gruppe von 14 Fahrern mit Clemens Fankhauser, die das Rennen bis zum Schluss bestimmt. „15 Kilometer vor dem Ziel attackierte der spätere Sieger und konnte rund 30 Sekunden Vorsprung herausfahren“, erklärt Clemens Fankhauser den Rennverlauf. Der Zillertaler setzte mit dem Niederländischen Juniorenweltmeister van der Poel zwar noch nach, konnte aber den Vorsprung nicht mehr einholen und kam als dritter in Ziel. „Ein sehr vielversprechender Start in diese fünftägige Tour“, erklärt Fankhauser. „Wenn wir weiter so aktiv fahren, dann kann man sich vom Tirol Cycling Team hier noch einiges erwarten.“

Fankhauser wird als Drittplatzierter morgen übrigens stellvertretend das Bergtrikot der Baltic Chain Tour tragen. (Foto: Mario Stiehl)

Martin Weiss bei Burgenland-Rundfahrt auf Platz 3

2014-08-17 192541Die 54. Burgenland-Rundfahrt über 152 Kilometer brachte einen weiteren Erfolg für das Tirol Cycling Team. Bei dem Rennen, das zur Tchibo.Top.Radliga zählt, holte sich Martin Weiss im Sprint den dritten Platz.

Schönes Wetter und ein großes Teilnehmerfeld – die traditionelle Burgenland-Rundfahrt zeigte sich heute, Sonntag, von ihrer schönsten Seite. Auch für das Tirol Cycling Team schien heute die Sonne, konnte doch Martin Weiss im Sprint den dritten Platz sichern. Zusätzlich kam Lukas Pöstlberger nicht nur auf Platz 9, sondern sicherte sich auch die Sprintwertung und wurde zum aktivsten Fahrer des Rennens gewählt.
Bereits kurz nach dem Start versuchten die ersten Ausreißer heute ihr Glück. In der ersten Gruppe waren Alexander Wachter und Patric Schultus vom Tirol Cycling Team vertreten. Nach rund 30 Kilometer wurde diese Gruppe eingeholt. Das Hauptfeld war zu diesem Zeitpunkt schon zweigeteilt. Aus der neuen Spitze ergab sich dann eine Zehn-Mann-Gruppe, in der auch Martin Weiss und Lukas Pöstlberger vom Tirol Cycling Team vertreten waren. „Das Hauptfeld hat dann abgestellt, es war also in den letzten Runden schon klar, dass der Sieger aus dieser Gruppe kommt“, erklärt Lukas Pöstlberger, der sich heute zwei Sprintwertungen holt. Rund 15 Kilometer vor dem Ziel kam dann der entscheidende Angriff des Franzosen Nicolas Bardo, der sich den Sieg nicht mehr nehmen ließ und mit rund 40 Sekunden Vorsprung ins Ziel kam. Im Sprint der restlichen Ausreißer holte sich Martin Weiss den ausgezeichneten dritten Platz. Lukas Pöstlberger kam als 9. Ins Ziel.
„Es war für mich ein sehr guter Tag“, fasst Martin Weiss seinen Podiumsplatz zusammen. „Trotz hohem Tempo hatte ich keine Probleme und für den Sprint am Schluss noch genügend Körner, um aufs Podium zu fahren.“ Erfreulich ist damit auch der Zwischenstand in der Teamwertung der Tchibo.Top.Radliga: Hier belegt das Tirol Cycling Team derzeit den zweiten Platz hinter WSA-Greenlife. (Foto: Mario Stiehl)

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